die magd des herrn julien

magd1
julien weilt in seiner dachkammer, nackend, ermattet vom so_sein und vom da_sein.
unterm dach zwei tauben in anmutigem gespräch, weiber offensichtlich, dem geschnatter nach, denkt julien, so nackend in seiner dachkammer.
drunten in der stube die magd:
nächtens dem herrn julien im bette zu diensten,
nun aber fleißig in küche und keller.
julien erwägt, heut die magd zu schwängern, denn dies ist los und schicksal der magd an sich, denkt sich julien, wohlig erregt und nackend, in seiner dachkammer.
julien wird nun einnicken in wohliger vorlust,frühabends dann noch der wirtsstube zu auf einen coq au vin, auf daß das gemächte kräftiglich werken möge.
so, meine magd, ist julien, dein herr.
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